Padel-Tennis, Pádel oder Paddle-Tennis (von engl. paddle) sind vom Tennis abgeleitete Rückschlagspiele. Es handelt sich dabei um einen Mix aus Tennis und Squash, der auf leicht verkleinerten Feldern mit kurzen Schlägern ohne Bespannung gespielt wird.

 

Beim Padel sind die einschließenden Wände und Zaunanteile
zugleich auch der äußere Spielfeldrand. Die Glas- und Gitterwände werden in das Spiel mit einbezogen. Dadurch ergeben sich dynamische, schnelle und spannende Ballwechsel, die bei Spielern und Spielerinnen für Begeisterung sorgen. Gespielt wird hauptsächlich im Doppel, Einzel sind natürlich möglich.

Die Schläger sind solide ohne Bespannung. Die Konstruktion besteht zumeist aus einem Schaumstoffkern mit einer Kunststoffbeschichtung. Bei höherwertigen Schlägern wird verstärkt mit Kohlenstofffasern gearbeitet.
Im Bereich der zentralen Schlagfläche hat der Schläger eine nicht limitierte Anzahl von Löchern. Am Griffende muss zur Vermeidung von Unfällen eine Schlaufe oder eine Kordel für das Handgelenk angebracht sein.
Die Bälle haben die gleiche Größe wie Tennisbälle, aber einen etwas geringeren Luftdruck.

Der Grundriss des Spielfeldes ist ein Rechteck von 20 auf 10 Metern.
An den Stirnseiten schließt eine Wand aus Sicherheitsglas das Spielfeld ein. Das zehn Meter lange Netz teilt das Spielfeld mittig und ist ca. 90 cm hoch. Die Spielfeldoberfläche besteht aus Kunstrasen, der mit Quarzsand verfüllt ist. Spielfeldmarkierungen und Spielregeln ähneln denen vom Tennis.

Spaß steht an erster Stelle! Das Spiel eignet sich für Tennis- und Squash Cracks ebenso, wie für Anfänger, die mit Racketsport bisher nicht viel zu tun hatten!

Was ist Padel?

Padel Tennis Nürnberg